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Welttag des Briefschreibens

Am 1. September widmete sich der Welttag des Briefschreibens – wie der Name eigentlich schon sagt – dem handgeschriebenen Brief. Dieser etwas „andere“ Welttag ist auf den Australier Richard Simpkin zurückzuführen. Der Künstler und Autor ist ein riesen Fan von handgeschriebenen Zeilen und möchte im Zeitalter der Digitalisierung an die Vorzüge des analogen Briefes erinnern.

Natürlich ist ein handgeschriebener Brief individueller und vielleicht auch ein Stück weit persönlicher. Aber mal ganz ehrlich – wer von Ihnen schreibt heute noch Briefe von Hand?

Betrachten wir die Vor- und Nachteile der analogen Briefpost im Vergleich zur digitalen "Briefpost".

Über soziale Medien, E-Mail, Messenger und WhatsApp werden Nachrichten innerhalb kürzester Zeit – wenn nicht sogar in Echtzeit versendet und beantwortet.

Um einen analogen Brief zu versenden benötigt man Papier, einen Drucker und Briefmarken. Den Brief an sich zu erstellen, nimmt nicht viel Zeit in Anspruch. Allerdings dauert es ein bis zwei Tage, bis dieser Brief beim Empfänger ist.

Außerdem bestätigte die Bundesnetzagentur vor kurzem die Portoerhöhung für 2019 auf 80 (!) Cent pro Standardbrief. Wer heute Post verschicken will, wird zur Kasse gebeten. 

analoge Post

Im Vergleich dazu sieht das „Frage- und Antwortspiel“ über digitale Kommunikationswege ganz anders aus. Formlos, schnell, einfach und vor allem sehr kosteneffizient. Doch in Sachen Rechtsverbindlichkeit zeigt diese Art der Kommunikation Nachteile auf.

 

Stand heute

Heute werden etwa 16 Milliarden Briefe pro Jahr in Deutschland versendet. Jeden Tag befördern 84.000 Postboten rund 59 Millionen Briefsendungen. Stellt sich nun die Frage, warum wird einer der aufwändigsten und kostenintensivsten Prozesse so „digital hinten angestellt“?

Unternehmen greifen oft auf Online Portale zurück, um Post digital zuzustellen. Unserer Meinung nach besteht die Krux darin, dass es in dem Fall alleine um die Vorteile des Unternehmens geht. Der Kunde hat an der Stelle eher weniger davon – außer Aufwand.

Briefkasten analog

Die Kunden von heute möchten digitaler kommunizieren, keine Frage. Wenn jedoch jeder Absender, von dem ein Kunde Post erhält, ein Online Portal bereitstellt, dann gibt es auf Kundenseite sehr viel zu tun.

  • Online Portal Internet / Telefon – Anmelden mit Benutzername und Kennwort – Rechnung herunterladen und ablegen
  • Online Portal Bank – Anmelden mit Benutzername und Kennwort – Kontoauszug herunterladen und ablegen
  • Online Portal Versicherung – Anmelden mit Benutzername und Kennwort – Kennwort vergessen – Support kontaktieren -warten auf neues Kennwort – erneuter Anmeldeversuch – Vertragsergänzung herunterladen und ablegen

 

Und so geht es weiter und weiter….

Wenn man sich das in der analogen Welt vorstellt, dann hätte Ihr Kunde jetzt drei Briefkästen vor seiner Haustüre stehen, die er leeren müsste. Nicht wirklich innovativ und kundenfreundlich – oder?

Digitale Briefpost

 

Licht am Ende des "digitalen Tunnels"

Was wäre, wenn es eine Lösung gäbe, die den einen analogen Briefkasten, in den Sie und alle anderen Versender einwerfen, einfach in die digitale Welt überträgt? Nur ein digitaler Briefkasten, eine Anmeldung und jegliche Post zentral an einem zentralen Ort. Zu jeder Zeit und von jedem Ort erreichbar.

Diesen digitalen Briefkasten gibt es und er gehört heute zu den innovativsten und sichersten Lösungen am Markt. Sie können diesen Ihren Kunden oder auch Mitarbeitern sofort zur Verfügung stellen. Worauf warten Sie noch?

Erfahren Sie mehr über den digitalen Briefkasten!

 

> Wir beraten Sie gerne

 


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